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Bundesförderung stärkt Ostseeforschung in Greifswald

Zwei Frauen arbeiten konzentriert während einer Brainstorming-Sitzung zusammen. Eine Frau im hellblauen Rollkragenpullover bringt Haftnotizen an einer Glasscheibe an, während ihre Kollegin im Hintergrund aufmerksam zuschaut.

Die Ostseeforschung in Mecklenburg-Vorpommern erhält weiteren Rückenwind: Das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO) der Universität Greifswald wird bis 2030 mit mehr als 3,5 Millionen Euro vom Bund gefördert. Das Zentrum erforscht die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Ostseeraums und verbindet dabei natur-, geistes- und sozialwissenschaftliche Perspektiven. Gemeinsam mit Partnern aus dem gesamten Ostseeraum entstehen neue Forschungs- und Transferprojekte zu politischen, kulturellen und ökologischen Fragestellungen. Die Förderung stärkt die internationale Zusammenarbeit und unterstreicht die Rolle Mecklenburg-Vorpommerns als bedeutender Wissenschafts- und Innovationsstandort für den Ostseeraum