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Am Puls der MV-Ostseekooperation

Unsere Nachrichten.

Webinar-Tipp: Wie der Ostseeraum Rohstoffe im Kreis führt

Wie können Städte und Regionen Ressourcen länger nutzen, Kreisläufe schließen und dabei unabhängiger von Rohstoffimporten und globalen Lieferketten werden? Am 24. September 2026 bringt das vierte Webinar der Reihe „Interreg im Dialog“ Projekte und Interessierte aus ganz Deutschland zusammen. Im Mittelpunkt stehen regionale Ansätze der Kreislaufwirtschaft und die Frage, was andere Regionen aus bereits erprobten Lösungen lernen können.

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Deutsches Meeresmuseum für DASA Award 2026 nominiert

Das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund gehört zu den acht europäischen Museen, die für den DASA Award 2026 nominiert sind. Der Preis zeichnet besondere Bildungs- und Vermittlungsarbeit aus. Die Entscheidung fällt Ende September bei der Jahrestagung der European Museum Academy in Alicante.

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Teilnehmende der 35. Ostseeparlamentarierkonferenz stehen in mehreren Reihen auf einer Rasenfläche in Lübeck und blicken in die Kamera. Im Hintergrund sind die Trave, historische Backsteinhäuser und zwei hohe Kirchtürme zu sehen.

Ostseeparlamentarierkonferenz fordert engere Zusammenarbeit für Sicherheit und Meeresschutz

Die Staaten der Ostseeregion sollen gemeinsam gegen Cyberangriffe und Desinformation vorgehen, den Meeresschutz voranbringen und junge Menschen stärker beteiligen. Darauf verständigten sich die Delegierten der 35. Ostseeparlamentarierkonferenz in Lübeck. Am 1. September verabschiedeten sie ihre gemeinsame Resolution im Konsens.

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Gemeinsam Kurs halten: Arbeitsgruppe berät zur MV-Ostseestrategie

Die Umsetzung der MV-Ostseestrategie stand am 3. September im Mittelpunkt eines ressortübergreifenden Austauschs in Schwerin. Bei der sechsten Sitzung der Arbeitsgruppe MV-Ostseestrategie berichteten die Landesministerien über aktuelle Vorhaben und geplante Aktivitäten mit Bezug zum Ostseeraum.

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Usedomer Musikfestival 2026 im Zeichen Schwedens

Vom 19. September bis 10. Oktober 2026 verwandelt das Usedomer Musikfestival die deutsch-polnische Insel in ein grenzüberschreitendes Podium für die Ostseeregion. Der Länderschwerpunkt Schweden erinnert zugleich an historische Bande, als Usedom im 17. und 18. Jahrhundert zur schwedischen Krone gehörte.

Das Programm reicht von Barock und Klassik über Jazz bis zu ABBA. Höhepunkte setzen internationale Spitzenensembles und Klarinettist Martin Fröst als Artist in Residence.

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Blick über die Trave auf die Altstadt der Hansestadt Lübeck mit historischen Giebelhäusern, der St.-Marien-Kirche und dem Holstentor im Hintergrund.

35. Ostseeparlamentarierkonferenz: MV setzt Impulse in Lübeck

Kurz vor dem Auftakt der 35. Ostseeparlamentarierkonferenz (BSPC) vom 30. August bis 01. September 2026 in Lübeck stehen die Vorbereitungen der Landtagsdelegation Mecklenburg-Vorpommern. Unter dem Präsidentschaftsmotto „Youth. Set. Sail.“ setzt sich das Land gezielt dafür ein, der jungen Generation im gesamten Ostseeraum eine starke politische Stimme zu geben.

Neben Zukunftsthemen wie nachhaltigem Tourismus und Klimawandel stehen der Schutz der Demokratie und die Resilienz gegen Cyberangriffe im Fokus.

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Silhouetten von fünf jungen Menschen, die bei Sonnenuntergang am Strand in die Luft springen, mit Spiegelungen im nassen Sand.

Baltic Sea Parliamentary Youth Forum 2026 startet in Lübeck

In Lübeck ist das Baltic Sea Parliamentary Youth Forum 2026 gestartet. Rund 50 junge Engagierte aus dem gesamten Ostseeraum entwickeln unter dem Motto „Youth. Set. Sail – For a Thriving Baltic Sea Region“ konkrete Handlungsempfehlungen für die regionale Politik. Im Fokus stehen drängende Zukunftsfragen wie die Stärkung von Sicherheit und gesellschaftlicher Resilienz, der Schutz der Ostsee sowie die Förderung demokratischer Teilhabe. Das Forum bildet den Auftakt zur 35. Ostseeparlamentarierkonferenz. Die erarbeiteten Positionen der jungen Generation fließen direkt in die Debatten der Abgeordneten sowie in die Abschlusserklärung der Hauptkonferenz ein und setzen so nachhaltige Impulse für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

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Grüner und digitaler Wandel: Projekt CONSIDERATION stellt Ergebnisse vor

Mit maßgeschneiderten Werkzeugen für Digitalisierung, KI und Nachhaltigkeit stärkt das Interreg-Projekt CONSIDERATION kleine und mittlere Unternehmen im Südlichen Ostseeraum. Nach mehrjähriger Zusammenarbeit von Partnern aus fünf Anrainerstaaten stehen nun die Ergebnisse fest.

Im Fokus der Abschlusskonferenz am 1. September 2026 an der Universität Roskilde (und online) steht die neu entwickelte, kostenlose Lernplattform für KMU. Das Programm bietet internationale Podiumsdiskussionen, Praxiseinblicke und direkte Demonstrationen der neuen Tools für die regionale Wirtschaft.

Programm und Anmeldelink: https://events.ruc.dk/consideration

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Geheimnisse der Ostsee: Schwedische Schiffswracks aus dem 18. Jahrhundert erforscht

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege MV (LAKD) und des Schwedischen Wrack-Museums (Vrak) in Stockholm haben vor Kurzem eine gemeinsame Tauchexpedition in der Ostsee erfolgreich abgeschlossen. Im Zentrum der Untersuchungen standen schwedische Schiffswracks aus dem 18. Jahrhundert, die erstmals umfassend unterwasserarchäologisch dokumentiert und analysiert wurden.

Weitere Informationen: www.regierung-mv.de

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Blick von hinten auf ein großes Publikum, das in Stuhlreihen ein Open-Air-Konzert besucht. Die Szene ist in das warme Licht der tiefstehenden Abendsonne getaucht, während im Hintergrund eine Bühne mit einem Flügel zu erkennen ist.

Den Ostseeraum vor Ort erleben

Zusammenarbeit im Ostseeraum beginnt oft mit persönlichen Begegnungen. Wer seine Nachbarländer kennenlernt, gewinnt neue Perspektiven und stärkt das Verständnis für gemeinsame Herausforderungen und Chancen.

Die Europäische Akademie Mecklenburg-Vorpommern lädt im Spätsommer und Herbst 2026 zu drei Studien- und Begegnungsreisen ein: nach Estland (25.–31. August), Lettland (31. August–6. September) und Szczecin (24.–27. September).

Die Reisen vermitteln Einblicke in Geschichte, Kultur und grenzüberschreitende Zusammenarbeit – und zeigen, wie vielfältig der Ostseeraum ist.

Weitere Informationen und Anmeldung:www.europaeische-akademie-mv.de

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Neues Bundeskompetenzzentrum: Rostock wird Knotenpunkt für den Meeresschutz

Die Finanzierung des neuen Bundeskompetenzzentrums Munitionsbergung aus dem Meer in Rostock steht. Die Mittel wurden bei einer auswärtigen Kabinettssitzung der Landesregierung MV in Berlin auf den Weg gebracht.

Im neuen Zentrum bündeln der Bund und die Küstenbundesländer Kapazitäten, Know-How und operative Ressourcen, um die Bergung von 1,6 Millionen Tonnen Altmunition in Nord- und Ostsee zu koordinieren. Die Altlasten gefährden die Umwelt und blockieren den Windkraftausbau.

MV nimmt damit eine bundesweite Schlüsselrolle ein. Das BK Meer bündelt Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Es begleitet den für 2028 geplanten Bau der ersten schwimmenden Entsorgungsplattform und setzt Impulse für die Fachkräfteausbildung.

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Zwei Frauen arbeiten konzentriert während einer Brainstorming-Sitzung zusammen. Eine Frau im hellblauen Rollkragenpullover bringt Haftnotizen an einer Glasscheibe an, während ihre Kollegin im Hintergrund aufmerksam zuschaut.

Bundesförderung stärkt Ostseeforschung in Greifswald

Die Ostseeforschung in Mecklenburg-Vorpommern erhält weiteren Rückenwind: Das Interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum (IFZO) der Universität Greifswald wird bis 2030 mit mehr als 3,5 Millionen Euro vom Bund gefördert. Das Zentrum erforscht die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Ostseeraums und verbindet dabei natur-, geistes- und sozialwissenschaftliche Perspektiven. Gemeinsam mit Partnern aus dem gesamten Ostseeraum entstehen neue Forschungs- und Transferprojekte zu politischen, kulturellen und ökologischen Fragestellungen. Die Förderung stärkt die internationale Zusammenarbeit und unterstreicht die Rolle Mecklenburg-Vorpommerns als bedeutender Wissenschafts- und Innovationsstandort für den Ostseeraum

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Logo „NØRD digital convention“ in weißer Schrift vor einem unscharfen, dunkelblau-hellgrünen Hintergrund mit leuchtenden Bokeh-Lichtpunkten.

NØRD 2026: Digitalisierung stärkt die Zusammenarbeit im Ostseeraum

Die NØRD 2026 in Rostock hat gezeigt, wie wichtig digitale Innovationen für die Zusammenarbeit im Ostseeraum sind. Mit Lettland als Partnerland sowie weiteren Partnern aus Estland und Dänemark brachte der Digitalisierungskongress Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Im Mittelpunkt standen der Austausch von Erfahrungen, gemeinsame Lösungsansätze und die Entwicklung neuer Kooperationen – von digitaler Verwaltung über Künstliche Intelligenz bis hin zu Smart Regions. Damit leistet die NØRD einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Ostseeanrainer und stärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Region.

Ein besonderes Highlight war die erstmalige Verleihung des NØRD Awards. Ausgezeichnet wurde die Uwe Johnson-Bibliothek Güstrow für ihr Engagement bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen.

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Die Flaggen von Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland, den Ostseeanrainerstaaten und der EU wehen nebeneinander an hohen Fahnenmasten vor einem strahlend blauen Himmel.

Auszeichnung für einen Brückenbauer im Ostseeraum

Prof. Dr. Marko Pantermöller wurde am 16. April 2026 in Stralsund mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte den Greifswalder Fennistik-Professor damit als herausragenden Brückenbauer im Ostseeraum. Pantermöller prägt seit vielen Jahren die Zusammenarbeit Mecklenburg-Vorpommerns mit den nordischen Ländern. Als bundesweit einziger Professor seines Fachs verbindet er Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur über Grenzen hinweg. Sein Engagement zeigt sich besonders im Vorstand des Festivals „Nordischer Klang“ sowie der Hans-Werner-Richter-Stiftung. Beide Initiativen schaffen lebendige Räume für Dialog und europäische Nachbarschaft – ein Paradebeispiel für die gelebte Ostseekooperation unseres Landes.

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Eine weiße Fahne mit dem Logo und Slogan der „MV-Ostseestrategie“ („Menschen verbinden. Potentiale entfalten.“) weht im Vordergrund vor der modernen Außenfassade des Veranstaltungsgebäudes.

MV-Ostseekooperation

Wir klicken auf Start für den Kanal der MV-Ostseekooperation.

Das bedeutet, Sie sind ab jetzt noch näher dran an unseren Aktivitäten, mit denen wir Staaten, Regionen und Städte im Ostseeraum miteinander vernetzen. Vor allem verbinden wir Menschen. Zum Beispiel aus Kultur und Bildung, aus Wirtschaft und Wissenschaft. Eine unserer Initiativen in diesem Kontext ist die MV-Ostseestrategie. Sie wurde 2024 von Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung ins Leben gerufen, um mit den Ländern im demokratischen Ostseeraum eine Modellregion für Teilhabe, Innovation und Nachhaltigkeit zu entwickeln. Sie schafft einen neuen Zusammenhalt über Grenzen hinweg. Am besten klicken Sie selbst auf Start – und schauen Sie sich unser Video an, in dem Sie unsere MV-Ostseestrategie näher kennenlernen.

 

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